actually,

schreib ich diesen ganzen Artikel grad zum ungefähr 7ten Mal, weil mein Deutsch einfach heute nicht so mag, wie es richtig wäre.(waaah und schon wieder irgendwie falsch formuliert. Jedenfalls bleibt’s dieses Ma so und ich hoff es wird trotzdem verstanden. Es wird dringend Zeit, dass ich heimkomm und endlich wieder richtiges Deutsch höre und lese…)

What I’m up to:

Die letzet Woche war sehr viel Arbeiten angesagt. Ein Mal sogar nachts. Ging aber alles gut, nur leider bin ich immernoch müde.  Letzte Woche haben die Kinder und ich das Haus dekoriert und gebacken. Heute war dann mein Zimmer dran, mein Fenster ist jetzt voller Sterne =).
Heute hab ich mich mit nem Au-Pair getroffen, die nicht so weit weg von mir wohnt, wie die anderen. War sehr nett. Morgen geht’s auf den „Weihnachtstag“ nach Ronneby, zusammen mit Marie, da bin ich mal gespannt.

Finally…

How to be swedish/ Part 2

*Gerne alles zwei Mal sagen, vorallem zur Begrüßung und zum Abschied (hej hej, hej san hej san,usw)

*So fern man weiblich ist, am besten keine Hosen tragen, sondern nur lange T-Shirts oder ähnliches und das egal wie alt man ist.

*Zur Weihnachtszeit an jedes Fenster im ganzen Haus Kerzenbrücken mit 7-11 Lichter stellen und diese rund um die Uhr anhaben.

*Niemals über den Eintrittspreis für einen Weihnachtsmarkt beschweren, das ist schließlich etwas absolut normales

*Nur Brot mit Zucker essen, aber  beschweren, dass deutsche Kekse viel zu süß sind.

*Seltsame Handyklingeltöne haben, in einer Lautstärke, die jeder Disco Konkurrenz macht.

*Bei jedem Einkauf min. zwei Plastikttüten kaufen um diese später als Müllsack zu verwenden.

*Formel 1-Fan sein, aber noch nie was von Michael Schumacher gehört zu haben.

*Egal wie gering der Radius einer Kurve ist, immer mit min. 70h/km durch fahren, kommt ja eh keiner, ausserdem ist Reifenquietschen, aufgrund der nassen Fahrbahn, viel beeindruckender.

*Das Kind, sobald es zwei ist, in eine Kinderbetreuungseinrichtung stecken, am liebsten von 6-19 Uhr.

*Absolut alles mit Lingonsylt (=Preiselbeeren) essen.

*Sobald es Gehalt gab, samstagmorgens (Läden schließen zwischen 14 und 16 Uhr), in die Läden rennen und unglaublich viel einkaufen.

*Mit den besten Kleidern im Matsch rumhantieren und mit Gummistiefeln in die Schule gehen

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